Schaeffer, Kurtis R.: Buddhist Meditation
Classic Teachings from Tibet
A Tibetan Buddhist anthology of accessible and authentic contemplative exercises to help cultivate innate yet undeveloped powers of mind, emotion, and body. A Penguin Classic Drawn from Tibet's rich contemplative literature, Buddhist Meditation offers classic exercises focused on the opportunities and challenges of life; cultivating inner calm; fostering a wider perspective on oneself in relationship to others; working with negative emotions, and the highest values of the Buddhist tradition, love and compassion. Several dozen meditation instructions are collected in twelve chapters. All major traditions of Tibetan Buddhism are represented. The book is structured on foundation practices, practice manuals that immerse the reader in the search for meaningful and compassionate responses to the ubiquity of human suffering, and in the contemplative techniques that translate that search into consequential action. Spiritual exercises introduce: 1) the opportunity for self-betterment and to be of benefit to other living beings: 2) the inescapable persistence of suffering in life, and the reality of death: 3) the workings of ethical cause and effect, otherwise known as karma and: 4) the ever-repeating succession of frustration known as cyclic existence, or samsara. The second set of foundation practices provide tools to build upon including: 5) taking refuge in Buddhism-a deep formal commitment to integrate Buddhist contemplative and ethical teachings into one's life: 6) cultivating love and compassion for all living beings: 7) clearing away cognitive, emotional, and behavioral impediments to actualizing love and compassion: 8) developing with wisdom and the experience and excellent qualities necessary to put love and compassion into practice and 9) dedicating oneself to a spiritual mentor to serve as a guide through this intensive program of training. Part existential philosophy, part ethics, part self-help program, part cosmology-the foundation exercises present a complete Buddhist picture of life, the ethical universe, and the first steps in making a positive impact in life for ourselves and others, steps anyone can begin to take by dedicating themselves to train in contemplative exercises.
༄༅
Hier lässt sich die passende Grösse für Armbänder, Armketten, Armspangen, Armreifen, Halsketten und Ringe bestimmen. Benötigt werden ein Massband oder ein Papierstreifen und ein Lineal.
Armbänder und Armketten

- Massband oder Schnur um das Handgelenk legen, an der Stelle, an der das Armband sitzen soll.
- Das Band soll anliegen, aber nicht einschneiden.
- Umfang ablesen oder die Schnur mit einem Lineal messen.
Das Armband kann je nach gewünschtem Sitz 1 bis 3 cm länger sein als der Handgelenkumfang: weniger für einen engen, mehr für einen lockeren Sitz.
Elastische Armbänder wie Mala-Armbänder haben keinen Verschluss. Sie sollten eher knapp sitzen, da sie sich mit der Zeit leicht dehnen. Beim Anziehen nur so weit dehnen wie nötig.
| Grösse | Handgelenkumfang |
|---|---|
| Kinder | |
| Neugeborene | 9–12 cm |
| 6 Monate bis 3 Jahre | 12–14 cm |
| 4 bis 10 Jahre | 14–15 cm |
| Jugendliche | 15–16 cm |
| Damen | |
| S | 15–16 cm |
| M | 16–17 cm |
| L | 17–18 cm |
| XL | 18–19 cm |
| Herren | |
| S | 17–18 cm |
| M | 18–20 cm |
| L | 20–21 cm |
| XL | 21–22 cm |
Armreifen und Armspangen

Armreifen (geschlossen)
Ein geschlossener Armreif muss über die Hand gleiten. Massgebend ist deshalb die breiteste Stelle der Hand, nicht das Handgelenk.
- Den Daumen in die Handfläche legen, wie beim Anziehen eines Armreifs.
- Den Umfang über die Knöchel an der breitesten Stelle messen.
- Der Innenumfang des Armreifs sollte etwas grösser sein als dieses Mass.
Armspangen (offen)
Eine offene Spange wird seitlich über das Handgelenk geschoben. Massgebend ist der Handgelenkumfang, gemessen wie bei Armbändern. Viele Spangen lassen sich leicht nachformen. Dabei sanft und nicht wiederholt biegen, da das Metall sonst ermüden kann.
Halsketten
Die Länge bestimmt, wo die Kette fällt. Am einfachsten lässt sie sich mit einer Schnur ausprobieren:
- Eine Schnur so um den Hals legen, wie die Kette fallen soll.
- Die Stelle markieren, an der sich die Enden treffen.
- Die Schnur ausmessen. Das ist die passende Kettenlänge.
Bei Anhängern verschiebt sich der tiefste Punkt um die Höhe des Anhängers nach unten.
Malas mit 108 Perlen sind deutlich länger als übliche Ketten. Ihre Länge hängt von der Perlengrösse ab. Sie werden lang getragen oder mehrfach um das Handgelenk gewickelt.
| Länge | Damen | Herren |
|---|---|---|
| 35–40 cm | eng am Hals bis Halsansatz | meist zu eng |
| 42–45 cm | auf dem Schlüsselbein | am Halsansatz |
| 50 cm | knapp unter dem Schlüsselbein | am Schlüsselbein |
| 55–60 cm | auf dem Brustbein | unter dem Schlüsselbein bis Brustmitte, üblich mit Anhänger |
| 70–90 cm | auf Brusthöhe, lang | Brustmitte und tiefer |
Richtwerte. Dieselbe Kette sitzt bei Herren wegen des grösseren Halsumfangs meist höher als bei Damen. Wo sie genau fällt, hängt von Halsumfang und Statur ab. Am häufigsten getragen werden 42–45 cm bei Damen und 50 cm bei Herren.
Ringe
Mit einem passenden Ring

- Einen gut passenden Ring auf ein Lineal legen.
- Den Innendurchmesser messen, von Innenkante zu Innenkante.
- Den Durchmesser in der Tabelle suchen.
Am Finger

- Einen dünnen Papierstreifen oder Faden um den Finger legen, an der Stelle, an der der Ring sitzen soll, nicht zu eng.
- Die Stelle markieren, an der sich die Enden treffen.
- Die Länge bis zur Markierung in Millimetern messen. Sie entspricht dem Innenumfang und damit der Ringgrösse (EU/CH).
Umrechnungstabelle
Die Schweizer und europäische Ringgrösse entspricht dem Innenumfang in Millimetern. Hervorgehoben sind die häufigsten Grössen. US-Grössen sind gerundete Richtwerte.
| EU/CH = Innenumfang mm |
Durchmesser innen, mm |
US (ca.) | Einordnung |
|---|---|---|---|
| 48 | 15,3 | 4.5 | Damen sehr klein, Kinder |
| 49 | 15,6 | 5 | |
| 50 | 15,9 | 5.5 | |
| 51 | 16,2 | 5.5 | Damen klein |
| 52 | 16,6 | 6 | |
| 53 | 16,9 | 6.5 | |
| 54 | 17,2 | 7 | Damen, häufigste Grössen |
| 55 | 17,5 | 7 | |
| 56 | 17,8 | 7.5 | |
| 57 | 18,1 | 8 | Damen gross; Herren klein |
| 58 | 18,5 | 8.5 | |
| 59 | 18,8 | 9 | |
| 60 | 19,1 | 9 | Damen sehr gross; Herren, häufigste Grössen |
| 61 | 19,4 | 9.5 | |
| 62 | 19,7 | 10 | |
| 63 | 20,1 | 10.5 | Herren, häufigste Grössen |
| 64 | 20,4 | 11 | Herren gross |
| 65 | 20,7 | 11 | |
| 66 | 21,0 | 11.5 | |
| 67 | 21,3 | 12 | Herren sehr gross |
| 68 | 21,6 | 12.5 | |
| 69 | 22,0 | 12.5 | |
| 70 | 22,3 | 13 |
Tipps
Am besten abends messen, da Finger im Lauf des Tages leicht anschwellen.
Bei einem Mass zwischen zwei Grössen die grössere wählen.
Der Ring muss auch über den Knöchel passen.
Bei Unsicherheit messen wir die Grösse gerne in unserem Geschäft an der Münstergasse 10 in Zürich aus.