Vajrabhairava (Yamāntaka) – Silber, teilvergoldet
Imposante Statue des Vajrabhairava, auch Yamāntaka genannt – «Besieger des Todes» – in Silber gegossen mit partieller Vergoldung, nepalesische Arbeit, vermutlich spätes 20. Jahrhundert.
Ikonographie
Vajrabhairava ist eine der wichtigsten Zornsgottheiten (Dharmapāla) des tibetischen Vajrayana-Buddhismus und gilt als höchste tantrische Manifestation des Bodhisattva Mañjushrī. Die Darstellung folgt dem klassischen ikonographischen Kanon:
Der Hauptkopf zeigt das büffelköpfige Gesicht des Bhairava mit weit aufgerissenem Maul, Totenschädel-Krone und flammender Haarkrone – Ausdruck zornvoller Weisheit. Darüber thront ein friedvolles Mañjushrī-Gesicht als krönender Abschluss, das die erleuchtete Natur hinter der zornigen Erscheinung symbolisiert. Die Figur besitzt zahlreiche Arme mit rituellen Attributen (Kapāla, Vajra, Messer, Schlingen) sowie mehrere Beine in tanzender Schrittstellung (Ardhaparyanka) über niedergezwungenen Figuren – die überwältigten weltlichen Kräfte und Hindernisse.
Die Figur ist in Yab-Yum-Vereinigung mit seiner Shakti (Vajravetālī) dargestellt – der tantischen Umarmung von männlichem und weiblichem Prinzip, die die Untrennbarkeit von Weisheit (Prajñā) und Mitgefühl (Upāya) symbolisiert. Diese Vereinigung verkörpert den Zustand vollständiger Erleuchtung jenseits aller Dualität.
Der Lotussockel ist mit Blütenblatt-Reliefs verziert. Vergoldete Elemente heben die Hauptarme, das Büffelgesicht und die Attribute hervor. An den Armen sind farbige Steineinlagen in Rot, Blau und Violett eingesetzt.
Die Statue ist befüllt – ein Zeichen, dass sie von einem Lama geweiht und mit Mantras, Tsa-Tsas oder anderen Heiligtümern versehen wurde. Sie ist damit nicht nur ein Kunstobjekt, sondern ein geweihtes Kultobjekt im eigentlichen Sinn. Befüllte Statuen sollten nicht geöffnet werden.
Bedeutung
Vajrabhairava steht für die Überwindung des Todes und aller Hindernisse auf dem Weg zur Erleuchtung. Seine zornige Erscheinung dient nicht der Bedrohung, sondern dem Schutz der Dharma-Praxis und der Transformation negativer Kräfte in Weisheit. Er ist die Hauptpraktik der Gelug-Schule des tibetischen Buddhismus.
Höhe 18,5 cm · Gewicht 1'050 g · Silber, teilvergoldet · Farbige Steineinlagen
Armbänder, -spangen, -reifen, -ketten
| Alter | Handgelenkumfang |
|
Neugeborenes |
9 - 12 cm |
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6 Monate – 3 Jahre |
12 - 14 cm |
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4 - 10 Jahre |
14 - 15 cm |
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Teenager, Damen (XS) |
15 - 16 cm |
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Damen (M) |
16 - 17 cm |
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Damen (XL) |
18 - 19 cm |
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Herren (M) |
18 - 20 cm |
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Herren (XL) |
21 - 22 cm |
Die Länge des Armbandes darf je nach Geschmack 1 cm bis 3 cm länger sein als der gemessene Handgelenkumfang.
Fingerringe
Ringgrössen-Umrechnungstabelle
| EU / CH | US Grösse | UK Grösse | Innendurchmesser (mm) | Innenumfang (mm) |
|---|---|---|---|---|
| 48 | 4.5 | I | 15.3 | 48.0 |
| 49 | 5 | J | 15.6 | 49.0 |
| 50 | 5.5 | J½ | 15.9 | 50.0 |
| 51 | 6 | K | 16.2 | 51.0 |
| 52 | 6.5 | L | 16.6 | 52.0 |
| 53 | 7 | M | 16.9 | 53.0 |
| 54 | 7.5 | N | 17.2 | 54.0 |
| 55 | 8 | O | 17.5 | 55.0 |
| 56 | 8.5 | P | 17.8 | 56.0 |
| 57 | 9 | P½ | 18.2 | 57.0 |
| 58 | 9.5 | Q | 18.5 | 58.0 |
| 59 | 10 | R | 18.9 | 59.0 |
| 60 | 10.5 | S | 19.2 | 60.0 |
| 61 | 11 | S½ | 19.6 | 61.0 |
| 62 | 11.5 | T | 19.8 | 62.0 |
| 63 | 12 | U | 20.3 | 63.0 |
| 64 | 12.5 | V | 20.6 | 64.0 |
| 65 | 13 | W | 20.9 | 65.0 |
| 66 | 13.5 | X | 21.3 | 66.0 |
| 67 | 14 | Y | 21.6 | 67.0 |
| 68 | 14.5 | Z | 21.8 | 68.0 |
| 69 | 15 | Z+1 | 22.1 | 69.0 |
| 70 | 15.5 | Z+2 | 22.5 | 70.0 |
Grössenkategorien:
Frauen:
- Sehr klein: 48-50 (Kinder/sehr zierlich)
- Klein: 51-53 (zierliche Hände)
- Standard: 54-56 ← häufigste Grössen
- Gross: 57-59 (kräftige Hände)
- Sehr gross: 60-62
Männer:
- Klein: 57-59 (schmale Hände)
- Standard: 60-63 ← häufigste Grössen
- Gross: 64-66 (kräftige Hände)
- Sehr gross: 67-70 (sehr kräftige Hände)
Kurze Anleitung zum Messen der Ringgrösse:
- Nimm einen Ring, der gut passt.
- Lege ihn auf ein Lineal und miss den Innendurchmesser (von einer Innenkante zur anderen).
- Vergleiche den Durchmesser mit der Tabelle, um die Ringgröße zu ermitteln.
- Nimm einen dünnen Streifen Papier oder einen Faden.
- Wickle ihn um die Stelle des Fingers, an der der Ring sitzen soll (nicht zu eng).
- Markiere die Stelle, an der sich die Enden treffen.
- Messe die Länge des Streifens in Millimetern. Das ist der Innenumfang.
- Finde die passende Grösse in der Tabelle.
- Miss die Fingergrösse am Abend, da Finger im Laufe des Tages leicht anschwellen.
- Wenn du zwischen zwei Grössen liegst, wähle die größere Grösse.
- Achte darauf, dass der Ring über den Knöchel passt.